Dorf nahe der Mündung Kaam/Dramaru

Östlich vom Dramaru: von Baganun bis nach Shirga

Dorf nahe der Mündung Kaam/Dramaru

Beitragvon Samanda » So 20. Aug 2017, 10:31

Samanda war froh das Kayla so neugierig war. So hatte die sie die möglichkeit ihr zu danken. „Die Knolle kann, wenn sie in Wasser gekocht wird, als Wickel genommen werden. Sie hilft gegen Verbrenungen und angeriffene Haut. Bei uns Elfen wird sie oft als Pflegeprodukt genutzt um die Haut gesund zu halten. Sie wird in einer Creme verarbeitet. Sie ist bei beiden Geschlechtern beliebt.
Die Knolle ist etwas anders als andere. Sie wächst an der Oberfläche um die Blüte herum. Die Blumenblätter selber wird zum würzen genommen. Sie geben einen leicht süssen Geschmack ab. Als Medizien sind sie nicht zu gebrauchen. Sie wachsen nur in Elania. Die Knolle ist nicht so endfindlich. Ein Sturm ist kein Problem. Damit sie ihre Heilenden Kräfte entwickeln kann braucht sie Sonnenlicht. Essen kann man sie nur gekocht. Lichtkollensuppe macht süchtig. Ich liebe diesen Geschmack. Die Knolle braucht etwas länger zum wachsen. Ungefähr 2 Jahre. Das ist aber von Knolle zu Knolle unterschiedlich. Bei der richtigen Pflege kann es sein, dass sie nach 1 Jahr schon fertig ist. Das Kostet aber Zeit. Aber dafür hält sie lange. Mann kann sie bis zu 1 Jahr aufbewahren, nachdem man sie angeschnitten hat. Im ganze zustand sogar noch länger.“ Die nahm ein Schluck von der Suppe. „Ich habe noch andere Pflanzen dabei, die für Medizien benutzt werden. Ich weis aber nicht wie sie auf Menschen wirken. Ich habe gehört, dass bei Menschen die Wirkung anders ist aber immer noch heilend. Ich kenne mich mit Krankheiten von Menschen nicht aus. Mir wurde nur die Elfiche gelert.“ Samandas Stimme wurde kratzig und sie musste sich reuspern was dazu führte das ihr Hals noch mehr wehtat als es jetzt schon der Fall war.

22. Kiriat - Morgens
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Beitragvon Shard » So 27. Aug 2017, 20:44

“Du Shard... sei ehrlich zu mir. Bitte.“ Ehrlich... So ehrlich wie sie gewesen ist als sie einfach von dannen gezogen war? So ehrlich... Wie er zu ihr war was damals passiert war? Was jetzt passiert ist? Und was passieren kann? Die violett-goldenen Augen wanderten den Boden ab während der geräuschlose Jäger über dem Himmel dahin glitt. In diesen hohen Bäumen mochte sich sicher gute Beute verstecken. Jedoch war sie mindestens genauso gut versteckt. Er versuchte den flehenden Unterton seiner Schwester aus den Gedanken zu bannen und sich auf die Beute zu fixieren die noch gar nicht existierte.
Sie war vor ihm und konnte ihm leicht ins Gesicht blicken – nicht aber wenn er den Boden anstarrte. So bemerkte der Greif gar nicht, dass sie auf ein Dorf zu steuerten.

“Hmmm...“, brummte er ruhig als Reika ihn das fragte was ihm am Unangenehmsten war. “Du kennst Vater.“ Seine Stimme klang ruhig als er ihr auswich. Nichts deutete darauf hin. “Und du solltest mich kennen. Ich kann nicht ruhig beim Rudel bleiben wenn ein Teil fehlt. Du gehörst dazu. Außerdem ist Vater vor Ort. Er schafft das – obwohl er halb tot ist.“ Ein frecher kurzer Unterton entglitt seinem Schnabel und strafte jeglichem Geschehnis Lügen. Um den schlechten Scherz zu untermauern hob er den Kopf und blickte sie schief an. Das Funkeln verschwand wieder. “Es gab einen Zwischenfall und dein plötzliches Verschwinden hatte mich geängstigt.“ Er schluckte schwer. Es war eine halbe Lüge. Oder aber auch eine halbe Wahrheit. Ganz wie man es sehen wollte. Und so erzählte er die halbe Story weiter: “Ich glaubte du seist involviert und musste dich suchen. Ich hatte schon Sorge du seist...“
Shard schwieg.

Als sein Blick wieder runter wanderte bemerkte er wie Häuser näher kamen. Der Wald und die Bäume entfernte sich. Sofort änderte sich sein Blick. Die Flügel schlugen im scharfen Winkel, dass sein Katzenartiger Körper sich aufbäumte. “Reika!“, schrie er wütend aus. Es war ein lautes gedankliches Dröhnen welches in seinem empörten Schrei unter ging. “Wo in drei Greifens Namen bringst du uns hin?! Das ist... Das sind die widerlichen Wanderhütten der kriechenden, dreckigen und haarlosen Zweibeiner!“ Unkontrolliert peitschte der Schwanz durch die Luft als Shard einen Halbkreis zog. Wütendes zischen folgte den Worten. Die Gefahr war größer als das Essen welches er nicht einmal gesehen hatte.




22. Kiriat, Morgens
Erzählt ihr in etwa was passiert ist. Bemerkt wo sie hinfliegen. Fängt an sich aufzuregen und mit Reika zu zanken.
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Beitragvon Reika » So 3. Sep 2017, 15:57

Reikas Augen wurden schmal und sie starrte ihren Bruder scharf an. Ihr war klar wenn jemand um den heißen Brei herumredete und die ganze Geschichte wirkte irgendwie... ein bisschen an den Federn herbeigezogen. Und den Scherz fand sie auch alles andere als lustig. Reika sollte an irgendeinen Zwischenfall beteiligt gewesen sein? Was für einen Zwischenfall? Und Reika war kein Greif den man leicht verwechseln konnte, so ungewöhnlich wie ihr Äußeres war. Also entweder log er sie jetzt glatt an, oder er verschwieg ihr etwas. Etwas wichtiges. Sie musterte ihn durchdringend und gründlich.

Als Shard dann im nächsten Moment ausrastete bekam auch Reika gleich schlechte Laune. Zum einen weil er kreischte, zum anderen weil er sie beschimpfte, und zu guter Letzt weil es ihr mal wieder ganz klar vor Augen führte, dass er mit Reikas Lebensweise absolut nicht einverstanden war.

“Nein.“ entgegnete sie kalt. “Ich weiß schon warum du hier bist. Du willst mich zurückbringen... zurück zum Rudel, nicht wahr? Und du willst es nicht einmal zugeben?“ Gegen Ende mischte sich ein klagender Unterton in ihre Stimme. Reika fühlte sich verletzt, schon wieder. Es gab keine Ehrlichkeit mehr zwischen ihnen. Wann hatten sie damit angefangen, sich nur noch anzulügen? Es machte sie traurig, dass die ganze Begegnung hier jetzt so enden musste.“Es geht mir gut, wirklich. Und ich komme zurecht. Und Ich werde jetzt ehrlich sein. Shard...“ Sie schien innerlich Luft zu holen und ihre Stimme war ruhig. Ruhig, aber endgültig. “Ich gehöre nicht mehr zum Rudel. Das hab ich schon damals nicht mehr als ich das erste Mal ging. Und ich hab dich auch damals nicht gebeten mitzukommen.“ Sie seufzte. “Und ich habe auch nicht vor wieder zurückzukommen.“

Ihr Blick wanderte nach unten. “Ja da sind Menschen. Das hast du sehr richtig erkannt“, bemerkte die Greifin und schnaubte. Und während ihr Bruder noch anfing sich aufzublasen und im Kreis zu fliegen, legte sich Reika hart in die Kurve, kippte dann schräg über ihren Flügel wobei sie ganz knapp und provokant vor Shards Kopf vorbeirauschte und stieß in die Tiefe wie ein jagender Falke. Die riesigen Flügel schmiegten sich flach an den Körper. Der Wind rauschte in ihren Ohren und übertönte das Geschrei von Shard, während der Boden in rasanter Geschwindigkeit näher kam. Reikas Adleraugen fixierten ihr Ziel, eine kleine Schar weißer Fellknäule die nichts ahnend in ihrer Umzäunung neben dem Dorf standen. Es war so einfach... ein reich gedeckter Tisch und man musste nur noch zugreifen. Reika schoss wie ein Blitz auf die Schafe herab und erst im allerletzen Moment, bevor sie auf den Boden gekracht wäre, entfalteten sich ihre Flügel. Die Greifin beschrieb einen sauberen Bogen und ihre Klauen schlugen sich in ein Schaf, das sogleich mitgerissen und mehrere Meter über den Boden geschleift wurde. Zappelnd und schreiend wand sich das panische Tier in Reikas Klauen, doch die Greifin verschwendete gar keine Zeit damit, das arme und verletzte Tier von seinem Leiden zu erlösen. Flügelschlagend stieg Reika wieder in den Himmel und riss das Schaf mit sich in die Höhe. Insgesamt hatte der ganze Angriff nur einige wenige Sekunden gedauert, viel zu schnell als das sie irgendjemand hätte aufhalten können.

Normalerweise hätte sich Reika nicht nehmen lassen noch ein bisschen mit ihrer Beute zu spielen, doch es gab da zunächst ein ganz gewisses Problem das ihre Aufmerksamkeit erforderte. Der keifende Shard. Der würde ihr gleich eine Moralpredigt halten, da war sie sich sicher. Reika stieg mit ihrer zappelnden und schreienden Beute in den Pranken wieder in die Höhe. “So, fertig“, flötete sie ganz unbekümmert. Das alles war für sie nichts besonderes, sie hatte das schon öfter gemacht. “Greif zu, es sind noch genug da. Und dann sollten wir machen, dass wir wegkommen.“


Der Rest der Schafherde hatte in voller Panik die Flucht angetreten und dabei den Zaun ihrer Weide niedergerissen. Nun verteilten sich die blökenden und schreienden Fellknäule in alle Himmelsrichtungen. Ein paar ins Dorf, einige andere in die Wildnis zwischen Bäume und Wiesen, eines landete sogar mitten im Fluss. Und ein paar andere wiederum verirrten sich in ihrer Panik sogar bis in die Scheune, in der sich Kayla und Samanda aufhielten.



22. Kiriat, Morgens
Reika fühlt sich verletzt und macht ihren Standpunkt vor Shard klar. Reika greift an, schnappt sich ein Schaf und fleigt wieder Richtung Shard, der Rest der Herde flüchtet in Panik, einige auch in Richtung Kayla und Samanda.
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Beitragvon Kayla » So 10. Sep 2017, 18:29

Erneut ruhte Kaylas gesamte Aufmerksamkeit auf dem, was Samanda erzählte. Sie war fasziniert von der Vorstellung, was für eine eigenartige Art die Pflanze hatte zu wachsen, die sie doch nur noch unverwüstlicher erschienen ließ. Da erschien die lange Zeit, die sie benötigt, um die Knolle hervorzubringen, nur logisch.
„Eine harte Geduldsprobe die Knolle aufzuziehen, wenn der Geschmack süchtig macht“, mutmaßte Kayla.
Außergewöhnlich, ergänzte Tylor ihre Gedanken. Sie nickte langsam und rekapitulierte noch ein weiteres Mal alles, was die Elfe ihr beschrieben hatte. Die Knolle drehte sie währenddessen abwesend in ihren Händen.
Man kann sie länger als einen ganzen Jahreslauf aufbewahren... Stell dir vor, was für einen Wert sie für die Menschen hätte.
Und sie hilft gegen Verbrennungen und gereizte Haut. Warum wussten wir nichts über sie?
, fragte Tylor.
SIe braucht ziemlich lange, um zu wachsen...
Würde das ihren Wert nicht nur noch steigern?
, warf ihr Partner ein.
Ja. Aber es wäre ein Heilmittel für die Reichen und nicht für die Armen, die es viel eher gebrauchen könnten. Nachdenklich warf sie die Knolle von der einen in die andere Hand. Und wieder zurück.
Also ungeeignet? Tylor beobachtete seine Krallen dabei wie sie sich spreizten, als er sich ächzend streckte und dehnte.
Praktisch, aber ungeeignet für Menschen, schätze ich. Deshalb würde selbst das Wissen darüber nichts nützen, meinte Kayla schulterzuckend. Sie war frustriert. Die Knolle wäre tatsächlich sehr nützlich für die Menschen, da man, wenn man genug Geduld hatte, ohne große Mühe ein Heilmittel züchten könnte, das einer Menge Menschen das Leben leichter machen könnte. Wie viele verbrannten sich schließlich täglich? Ob Schmied, Gerber oder einfach nur Hausfrau – jeder arbeitete auf irgendeine Weise mit Hitze. Da würde solch ein Heilmittel große Abhilfe schaffen, war Kayla der Meinung.
„Aber vielleicht hat sie ja auch ganz andere Wirkungen auf Menschen.“, erwiderte sie Samanda. „Es wäre interessant das zu erfahren, findest du nicht? Und auch die anderen Pflanzen... Ich frage mich, warum wir so wenig in der Ausbildung darüber gelernt haben.“
Tylor schnaubte und zuckte belustigt mit den Ohren, während er entspannt zum Scheunentor tapste, denn für ihn schien die Antwort klar: „Elfen und Menschen sind einfach zu verschieden, als dass sie viel miteinander zu tun hätten. Warum sollten sie sich über wertvolle Heilmittel austauschen?
Tylor sprach ein Thema an, das Kayla unangenehm war – schließlich war Kayla ein Mensch und Samanda eine Elfe. Es war nicht sehr häufig, dass diese beiden Spezies für längere Zeit zusammenfanden oder Kontakt hatten, der über einen flüchtigen Handel hinausging. Ihr Partner drückte es auf eine Art und Weise aus, die ihre Bekanntschaft oder Freundschaft ein wenig wie Treubruch gegenüber ihrem Volk aussehen ließ.
Der Suavis hielt verwirrt inne, er verstand diese Emotion nicht. Er wusste warum seine Partnerin plötzlich so still war, aber er konnte es nicht nachvollziehen. Er entschuldigte sich irritiert bei ihr und wollte gerade etwas für Samanda hinzufügen, als Kayla eilig einfach das wiederholte, was sie vorhin besprochen hatten und ihr gerade in den Sinn gekommen war: „Wahrscheinlich hätten all die Heilmittel sowieso einen zu hohen Wert, als dass wir sie uns leisten könnten.“
Froh aus dieser Situation rauszukommen, schlüpfte Tylor an dem hölzernen Tor vorbei, hinaus ins Freie.


22. Kiriat - Morgens
Kayla und Tylor diskutieren über die Knolle und ihren möglichen Wert für die Menschen, Kayla antwort Samanda, Tylor behauptet Elfen und Menschen seien zu verschieden und bringt Kayla in eine unangenehme Situation, die sie zu retten versucht; Tylor verlässt die Scheune
Kayla, Samanda

[ooc: Sry an Reika, dass dein Post jetzt noch nicht eingebunden wurde, das wäre von meiner Seite aus zu viel gewesen... :sorry: ]
Zweitcharakter: Ylva

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Beitragvon Samanda » So 17. Sep 2017, 09:47

Samanda schüttelte den Kopf. Menschen waren manchmal wircklich komich. „Sie ist bei uns eine Massewahre. Es gibt schon ein paar Menschen die zu einen der Aussenposten kommen und mit den Elfen dort Handeln. Die Elfen dort tauschen die Gnolle gegen Kräuter, die nicht in unseren Wald wachsen können. Diese Kräuter habe ich während unserer Reise schon oft geshen. Die sind hier Masssenwahre. Bei uns sind die Kräuter beliebt. Das kannst du auch machen. Wenn ein Mensch mit einer Elfe befreundet ist sind die Händler noch großzugiger, was das Handeln angeht.
Die Knolle wirkt übrigends bei Menschen gleich. Bisher hatte noch kein Gast ein Schaden von der Knolle bekommen.“
Ein Mähen ließ Samanda ein wenig zusammenzucken. Ein Schaff stand vor der Box und sah rein. Es schien Angst zu haben. „Ich tue dir nichts“, sagte die Elfe auf Elfisch. Das Tier sah sie kurz schräg an und betrat dann die Box. Es stellte sich in die linke Ecke und begann genüsslich das Heu zu futtern. Sachttentänzer, der sich in die rechte Ecke gestellt hatte, beobachtete den Besuch misstrauich. Er schnaupte einmal und lies es nicht aus den Augen. Samanda lachte kurz und wurde sofort mit einen Schmerz im Hals bestraft. „Das ist ein Schaff. Es ist harmlos. Lass es doch“, sagte sie so leise zu ihren Pfers, das der Hals nicht wehtat. Der Hengst aber ließ das Schaff nicht aus den Augen. Das Schaff lies sich nicht stören und ignorierte die anderen Lebewesen in der Box. Hier war es erstmal sicher.
Ein Kälteschauer durchführ Samandas Körber und sie stellte kurz die Schüssel ab damit sie nichts verschüttete. Als es vorbei war, nahm sie die Schüssel wieder auf und trank sie leer. Dann wendete sie ihren Blick zu Kayla. „Ich habe noch zwei verpackte Knollen dabei.Ich würde gerne eine davon gegen Infos austauchen. Ich möchte viel über die Krankheiten hier erfahren, die Menschen bekommen können und über den Weg der Heilung. Was meinst du“, fragte sie Kayla.
Sie hatte nie verstanden warum der Kontakt zu Menschen so wichtig war. Ihr Opa hatte immer gesagt das es wichtig sei. Jetzt wusste sie warum. Die Menschen wussten so viel, dass inertesant war. Sie wollte so viele Efahrungen und Infos sammeln wie möglich. Die Zeit der Reise würde sie nutzen. Natürlich würde sie auch Infos dafür bieten. Austauch schien ihr wichtig.


22. Kiriat, Morgens
Spricht den Handel mit der Knolle an. Ein Schaff macht es sich der Box gemütlich. Samanda fragt nach Infos über Krankheiten der Menschen und bietet dafür eine Knolle an.
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